Die Kraft des inneren Friedens: Ein Schlüssel zur erfolgreichen…

„Frieden beginnt in uns selbst – wir können der Welt nur das geben, was wir in uns tragen.“

Manchmal blicken wir auf die Welt um uns herum und sehen scheinbares Chaos und Unordnung. Dies betrifft auch die Arbeitswelt, in der wir uns bewegen. Als Führungskraft fühlst du dich möglicherweise gezwungen, Chaos in Frieden zu verwandeln, aber oft sind wir von unseren eigenen Bemühungen enttäuscht.

Ein Grund dafür kann sein, dass wir der Welt nicht geben können, was wir selbst nicht haben. Frieden beginnt in unseren eigenen Köpfen und in unseren Herzen, nicht außerhalb von uns. Ja, auch wir Führungskräfte haben tatsächlich ein Herz. Solange diese Kraft des inneren Friedens nicht fest in uns verankert ist, können wir ihn nicht nach außen tragen.

Der erste Schritt ist, nach innen zu schauen und ehrlich den Zustand unserer eigenen Beziehung zum Frieden zu bewerten. Nimm dir regelmäßig Zeit zur Selbstreflexion und Achtsamkeit – sei es durch Meditation, Journaling oder einfach nur stille Momente der Kontemplation. Entwickle tägliche Routinen, die dir helfen, deinen inneren Frieden zu finden und zu bewahren.

Menschen, die augenscheinlich immer diesen inneren Frieden ausstrahlen, haben wie wir alle Gedanken und Emotionen, aber sie investieren ihre Energie bewusst in positive und konstruktive Bereiche. Du als Führungskraft kannst durch kleine, aber gezielte Veränderungen in deinem Verhalten und deinen Gewohnheiten eine große Wirkung erzielen.

Führe beispielsweise regelmäßige Check-ins mit deinem Team ein, um sicherzustellen, dass sich alle gehört und wertgeschätzt fühlen. Fördere eine Kultur der offenen Kommunikation und des Vertrauens, indem du selbst transparent und authentisch bist. Praktiziere aktives Zuhören und zeige Empathie in Gesprächen. Schaffe ein Umfeld, in dem Fehler als Lernchancen gesehen werden und in dem kontinuierliches Feedback gefördert wird. Unterstütze dein Team dabei, Stress abzubauen, indem du flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung anbietest.

Indem du deine eigene innere Ruhe und Stabilität findest, wirst du in der Lage sein, diese Qualitäten in dein Team und deine Organisation zu bringen. Deine Ausstrahlung von Gelassenheit und Klarheit wird andere inspirieren und motivieren. Setze dir klare Prioritäten und lerne, effektiv zu delegieren, um dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Nutze Techniken des Zeitmanagements, um produktiver und weniger gestresst zu arbeiten. Bis du diese innere Balance gefunden hast, hilfst du der Welt am meisten, indem du die Kunst übst, den Frieden in dir selbst zu wählen.

Gerne begleite ich dich auf deinem Weg zum inneren Frieden. Ob als psychologischer Berater, Sparringspartner oder Kommunikationsberater: Du musst den Weg nicht alleine gehen. Ruf mich gerne unter der 0151 / 12409660 an oder sende mir eine Mail an mailto@danielelger.de

Mindset: Wut in nutzbare Energie umwandeln

Wut ist eine völlig menschliche Eigenschaft. Alle sind irgendwann mal wütend. Die einen mehr, die anderen weniger. Unser Planet Erde ist zum Glück mächtig genug und in der Lage, das bisschen negative Energie aufzunehmen und in positive Energie umzuwandeln.


Wir schreiben Ende 2021 und während ich diesen Artikel schreibe, liege ich im Krankenhaus. Man hat bei mir vor 21 Tagen einen Tumor in Golfballgröße diagnostiziert. Ob er gut- oder bösartig ist, weiß ich nicht, da sich seit der Diagnose kein Arzt wirklich damit beschäftigt hat. Natürlich sorgt so eine Diagnose für Verunsicherung, für Sorge und auch für Angst. Aber gerade jetzt bin ich vor allem wütend.

Wut ist eine völlig menschliche Eigenschaft. Alle sind irgendwann mal wütend. Die einen mehr, die anderen weniger. Wie gut, dass ich gerade jetzt einen Artikel gelesen habe, der mir eine kleine, aber kraftvolle Übung zeigt, wie ich diese Wut in mir weitergeben kann, bzw. in etwas positives umwandeln kann. Die grundsätzliche Idee lautet, die Wut, die man in diesem Moment spürt, an Mutter Erde weiterzugeben. Die erste Gefühlszuckung, als ich das gehört habe, war Ablehnung. Esoterik-Bullshit. Dann habe ich aber, trotz anerzogener Prägung, versucht unvoreingenommen an die Sache heranzugehen. Also nochmal das Ganze, ohne dem Wörtchen „Mutter“.

Gib die Wut einfach weiter – behalte sie nicht

Die Idee hinter der Übung? Gib deine Wut, in dem Moment, wo du sie spürst, an unseren Planeten Erde weiter. Unser Planet ist durchzogen von messbaren Energieströmen: elektromagnetische Ströme, biochemische Ströme, elektrochemische Ströme und viele andere Ströme, die wir weder sehen noch zum Großteil erklären können. Stell dir vor, deine Wut ist Energie, wie Strom, die durch dich an die Erde weitergegeben wird. Nun versuche zu visualisieren, wie diese Wut, diese Energie durch dich ganz tief in die Erde dringt, durch den Mantel bis hin zum Energiekern unseres Planeten. Dort wird sie absorbiert und in den ewigen Kreislauf der Energie des Planeten umgewandelt. Aus einer negativen Energie wird dort positive Energie für Wachstum und Leben. Aus Dunkelheit wird Licht.

Wenn wir uns dazu entscheiden, unsere Wut an die Erde weiterzuleiten, zeigen wir unser Vertrauen gegenüber der Natur und dem Universum, in dem wir leben. Unser Planet Erde ist mächtig genug, um das bisschen negativer Energie von uns Menschen aufzunehmen und umzuwandeln. Es ist daher völlig in Ordnung, dies, ohne jegliches schlechte Gewissen zu machen.

Wut als transformierbare Energie zu verstehen und sie konstruktiv zu nutzen, verbindet uns nicht nur tiefer mit unserem Planeten, sondern auch mit uns selbst und mit den Menschen, die uns umgeben.

Daniel Elger de Castro Luís

Das großartige an dieser Methode ist, ich kann sie überall anwenden. Egal, ob ich im zehnten Stock eines Hochhauses, auf hoher See oder im Auto bin. Wir wissen immer, unter uns befindet sich dieser riesige Planet Erde und ist bereit unsere Energie aufzunehmen. Natürlich ist es einfacher oder intensiver, sich mit der Natur zu verbinden, wenn wir in freier Natur unterwegs sind und mit unseren Händen die Erde unter uns berühren und greifen können. Wenn Natur aber gerade nicht möglich ist – wie bei mir, da ich im 2. Stock eines Krankenhauses im Krankenbett liege – dann nutze die Umgebung, in der du dich gerade befindest. Großartig!

Haben wir einmal die Wut, die Energie an die Erde weitergegeben, und fühlen uns noch mit ihr verbunden, können wir sogar fühlen, wie unser Bewusstsein langsam zu heilen beginnt und sich mit einem beruhigend positiven Gefühl füllt.

Eine einfache und ganz praktische Übung

Wie mache ich die Übung ganz praktisch? Ich sitze oder liege ruhig da und versuche meinen Körper zu spüren. Ich versuche nun zu erspüren, wo sich meine Wut befindet. Ist sie in meinem Kopf? Meiner Brust? Habe ich die Wut im Bauch? Als nächstes stelle ich mir die Wut als leuchtenden Energieball vor. Je nachdem wie wütend ich bin, ändert sich Größe und Leuchtkraft. Dann frage ich die Erde um Erlaubnis, die Energie an sie abgeben zu dürfen. Ich stelle mir nun vor, wie dieser Energieball meinen Körper an einer der Stellen verlässt, wo mein Körper den Untergrund berührt. Dies mag das Steißbein, die Schultern, das Gesäß oder der Hinterkopf sein. Und nun beobachte ich im Geiste, wie diese Energiekugel den Boden durchdringt, den Erdmantel und dann Richtung Erdkern reist, um dort mit dem Energiekern zu verschmelzen. Einmal dort angekommen danke ich der Erde für diese liebevolle Möglichkeit, meine Wut loszuwerden. Je nachdem, ob noch Wut da ist, kann diese Übung wiederholt werden.

Wenn wir auf diese Weise mit unserer Wut arbeiten, lernen wir und erkennen wir an, dass auch Wut nichts anderes, wie Energie ist, die man positiv oder negativ nutzen kann. Während unserer kleinen Meditation haben wir vielleicht gleichzeitig schon eine Idee erhalten, wie wir diese Energie bestmöglich für uns nutzen können. Ist das nicht großartig? Unser Bewusstsein wird immer mit Energie geflutet, ansonsten wären wir tot. Schaffen wir es auf diese Weise negative Energie an die Erde weiterzugeben, machen wir automatisch Platz für neue, positive Energie. Durch diese kleine Übung wird uns unsere Verbundenheit, unsere Verknüpfung mit dem Planeten und mit allen sich darauf befindlichen Lebewesen bewusster. Wir werden unserer Erde gegenüber dankbarer und aufmerksamer. Und zu guter Letzt fördern wir den Energiekreislauf der Erde, indem wir sie mit unserer Energie nähren und umgekehrt.

Ich finde diese kleine Übung so großartig, weil sie unabhängig von jeglicher Religionszugehörigkeit, kultureller herkunft, Erziehung oder Mindset funktionieren kann, sofern wir das wollen. Sie ist ein wirkungsvolles Spiel zwischen uns und unserem Planeten Erde.


Fazit

Wie kann Wut als positive Energie genutzt werden?

Die Umwandlung von Wut in positive Energie kann durch eine Übung erreicht werden, bei der man sich visualisiert, wie die Wut als Energieball tief in die Erde geschickt, dort umgewandelt und als positive Kraft in den Kreislauf des Lebens zurückgesendet wird.

Kann die Erde negative Energie aufnehmen und umwandeln?

Ja. Wut ist eine Form von Energie. Die Erde kann negative Energie in Form von Wut aufnehmen, sie umwandelt und als positive, lebensfördernde Energie wieder aussenden.

Wie kann ich meine Wut in einem Energieball visualisieren und an die Erde weitergeben?

In der hier beschriebenen meditativen Übung der Wutumwandlung kannst du Wut in einem Energieball visualisieren. Spüre, wo die Wut im Körper ist und stelle sie dir als leuchtenden Ball vor, den du dann im Geist durch den Körper in Richtung Erdkern sendest, um dort in positive Energie umgewandelt zu werden.

Ist die Methode der Wutumwandlung an einen bestimmten Ort gebunden?

Nein, diese Methode, Wut in Energie umzuwandeln, kann überall praktiziert werden, ob man in einem Hochhaus, auf dem Meer oder in der freien Natur ist, da man sich immer mit der Erde verbunden fühlen kann.



Call To Action

Mache den ersten Schritt in eine Zukunft, in der deine Wut als kraftvolle, positive Energie genutzt wird. Praktiziere diese Übung regelmäßig und teile deine Erfahrungen, um auch andere zu inspirieren, ihre Wut konstruktiv und zum Wohle des Planeten Erde umzuwandeln. Gemeinsam können wir ein Netzwerk positiver Energie kreieren!


5 Tipps für die Anwendung im Arbeitsumfeld

Schaffe Raum für Emotionen: Erlaube dir und deinem Team, Emotionen am Arbeitsplatz zu haben und drücke diese auf positiven und gesunde Art und Weise aus.

Tägliche Meditation: Integriere kurze Meditationssessions in deinen Arbeitsalltag, um dich bewusst mit der Erde zu verbinden und Energie auszutauschen.

Energieaustausch als Teamaktivität: Führe Gruppenübungen durch, bei denen das Team gemeinsam negative Energie an die Erde sendet und positive Energie aufnimmt.

Workshop zu emotionaler Intelligenz: Investiere in Workshops, um das Bewusstsein und den Umgang mit Emotionen, insbesondere Stress und Wut, am Arbeitsplatz zu schulen.

Einbinden in den Führungsstil: Als Führungskraft, setze ein Beispiel und integriere diese Übung in deine tägliche Praxis, um ein Umfeld zu schaffen, in dem Energie bewusst und konstruktiv genutzt wird.


Dieser Ansatz, Wut als transformierbare Energie zu verstehen und sie konstruktiv zu nutzen, verbindet uns nicht nur tiefer mit unserem Planeten, sondern auch mit uns selbst und den Menschen um uns herum. Indem wir lernen, unsere Wut zu kanalisieren und in positive Energie umzuwandeln, unterstützen wir nicht nur unser eigenes Wohlbefinden, sondern tragen auch aktiv zur kollektiven Energie und dem Wohl unseres Planeten bei.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen energetisch aufgeladenen Tag.

Euer Daniel


Headerbild: Javier Miranda / Unsplash


Interesse an einer Wut-Beratung?

Sind Sie bereit, Ihre Wut in positive Energie umzuwandeln? Kontaktieren Sie mich, um Ihre Reise zu beginnen! Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen, damit ich Ihre Bedürfnisse besser verstehen kann:





Beschreiben Sie kurz, was Sie von der Beratung erwarten.



Mindset: Die Kraft der positiven Einstellung

Unsere Art mit uns selbst umzugehen und welche Gefühle wir wie zulassen, beeinflusst auf grundlegende Art und Weise unsere Fähigkeit, Chancen zu erkennen. Wir beeinflussen tiefgreifend unsere Performance, oder wie gut wir an unseren Zielen arbeiten. Und wir steuern dadurch unbewusst den Erfolg all dessen, was wir uns vorgenommen haben.


Unsere Gedanken sind keine abstrakten Informationsvehikel, die auf der einen Seite in unser Bewusstsein hineinfahren und die irgendwo anders einfach wieder unser Gehirn verlassen. Unsere Ideen, unsere Gedanken, selbst die Wörter, die wir in unseren Gedanken verwenden, beeinflussen unser Leben und die Art und Weise wie wir fühlen. Diese Gedanken können uns in Richtung Erfolg, Erfüllung oder Glück bewegen. Sie können aber auch verantwortlich für Misserfolg, Leere, Traurigkeit und sogar Depression sein.

Unsere Art zu denken, mit uns selbst umzugehen und welche Gefühle wir wie zulassen, beeinflusst auf grundlegende Art und Weise unsere Fähigkeit, Chancen zu erkennen. Wir beeinflussen tiefgreifend unsere Performance, oder wie gut wir an unseren Zielen arbeiten. Und wir steuern dadurch unbewusst den Erfolg all dessen, was wir uns vorgenommen haben.

Erst denken, dann folgt das Handeln

Versuchen wir einen grundlegend positiven Blick auf die Zukunft zu haben, sozusagen unsere Zukunft zu lieben, verändert das automatisch unsere Art und Weise zu handeln. Wenn wir uns darauf konzentrieren Gedanken positiv zu formulieren, beginnen wir wie selbstverständlich unsere Umstände Stück für Stück so zu verändern, dass sie unseren Wünschen und Zielen zuträglich sind. Immer mehr erhalten wir dadurch Kontrolle über unser Leben. Herausforderungen des Lebens, die durchaus auch schwierig sein können, verlieren ihren Schrecken, weil wir immer mehr von einem positiven Ausgang der Situation ausgehen. Befindet sich das Ziel im positiven Licht, kann der Weg dorthin durchaus auch durch dunkle Stellen gehen. Das Licht am Ende, die positive Grundeinstellung, hilft uns durch die Dunkelheit hindurch.

Ist unser Geist optimistisch eingestellt, wird er auch immer ehrlich zu uns sein. An einer positiven Grundeinstellung zu arbeiten, bedeutet nicht, dass wir Schwierigkeiten ignorieren, oder Einschränkungen, die wir haben mögen, einfach beiseiteschieben. Stattdessen bedeutet das Arbeiten an einer positiven Grundeinstellung, dass wir bewusst Zeit darauf verwenden, uns nur auf Gedanken zu fokussieren, die uns zielführend dabei unterstützen, unser Wohlbefinden zu steigern und unsere Ziele zu erreichen.

Was unser Geist sucht, was er erwartet, das wird er auch finden!

Daniel Elger de Castro Luís

Positiv bleiben

Eine positive Gedankenwelt steigert dramatisch unsere Erfolgschancen in beinahe jedem Bereich unseres Lebens. Wenn wir uns darüber im Klaren sind, wie gut wir sind und dass wir die Fähigkeiten haben, unsere Ziele zu erreichen, entspannen wir uns. Plötzlich erkennen wir Lösungen, anstatt Zeit mit Problemen zu vergeuden. Wir sehen Chancen auf einen positiven Ausgang, anstatt über das Aufgeben, über Niederlagen oder Versagen und Hindernisse nachzudenken. Wir entziehen unserem Bewusstsein, selbst in schwierigen Momenten, ganz gezielt die zerstörerische Kraft negativer Gedanken und bauen ein schützendes Gedankennetzwerk positiver Impulse auf.

Was unser Geist erwartet, was er sucht, dass wird er auch finden. Wenn wir Glück, Freude, Gesundheit und das Erreichen unserer Ziele bewusst voraussehen, werden wir jedes einzelne dieser Ziele erreichen. Dafür müssen wir unsere Gedanken so mit positiver Kraft beeinflussen, dass wir uns nicht mehr so sehr auf dem Weg zum Ziel sehen, sondern mit einem Lächeln im Gesicht hinter der Ziellinie erkennen.

Aktiv Verantwortung übernehmen

Es mag so klingen, dass positives Denken im Prinzip ganz einfach ist, und tatsächlich ist es prinzipiell sehr einfach. Es muss nur das passende Mindset, unser gedankliches Verhaltensmuster, vorher entwickelt werden, und das dauert etwas. Versuchen wir zunächst jeden negativen Gedanken, der unseren Geist kreuzt, in einen positiven oder konstruktiven Gedanken umzuformulieren. Wie könnten wir diesen Gedanken jetzt positiv oder konstruktiv gestalten oder formulieren? Anfangs kann es hilfreich sein, sich diese Gedanken bewusst aufzuschreiben. Mit Ausdauer, Hartnäckigkeit und der nötigen Geduld mit uns selbst können wir unseren Geist so erziehen, dass er selbstzerstörerische Gedanken und negative Einflüsse aussortiert und ablehnt.

Es liegt an uns, liegt in unserer Verantwortung, so glücklich, froh und erfolgreich zu werden, wie es sich unser Bewusstsein vorstellen kann. Es mag sein, dass positives Denken momentan die Lage nicht verbessert, in der du dich befindest. Positives Denken wird aber einen sofortigen Einfluss auf unsere Laune haben und auf die Qualität unserer Erlebnisse. Damit positives Denken unser Leben verändert, müssen wir es schaffen, ein positives Mindset zu entwickeln. Unsere Gedanken benötigen ein positives Verhaltensmuster, dass wir erlernen können. Dies zu erlernen kann etwas dauern, liegt aber innerhalb der Möglichkeiten von beinahe jedem von uns. Und wenn wir es erst einmal geschafft haben, dass positives Denken ein wesentlicher Teil unseres Bewusstseins wird, werden wir beginnen, daran“ zu glauben, dass wir das erreichen können, was wir uns wünschen.


Fazit:

Wie beeinflussen meine Gedanken und Gefühle das Erkennen von Chancen?
Unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen maßgeblich unsere Fähigkeit, Chancen zu erkennen und unser Leben in Richtung Erfolg und Glück zu lenken. Eine positive Einstellung ermöglicht es uns, Möglichkeiten, statt Hindernisse zu sehen und Herausforderungen effektiver zu meistern.

Wie kann ein positiver Blick auf die Zukunft mein Handeln beeinflussen?
Indem wir positiv auf die Zukunft blicken, handeln wir automatisch zielorientierter und verwandeln unsere Umstände, um unseren Wünschen und Zielen gerecht zu werden.

Wie verbessert eine positive Einstellung meine Chancen auf Erfolg?
Eine positive Einstellung erhöht dramatisch unsere Erfolgschancen, da wir konstruktiver denken, Lösungen finden und uns auf einen positiven Ausgang konzentrieren.

Wie kann ich ein positives Mindset entwickeln und beibehalten?
Indem wir bewusst negative Gedanken in positive umformulieren und Ausdauer und Geduld an den Tag legen, können wir unser Mindset trainieren, selbstzerstörerische und negative Einflüsse abzuwehren.



Call To Action

Entfalte die Kraft einer positiven Einstellung in deinem Leben.
Starte noch heute damit, deine Gedanken bewusst zu formen
und setze sie in Richtung deiner Ziele und Träume ein.


5 Tipps für den Alltag:

Achtsamkeit Üben:
Trainiere deine Aufmerksamkeit, um Gedankenmuster zu erkennen und aktiv zu gestalten.

Visualisierung:
Stelle dir deine Ziele bildlich vor, um deinen Fokus und deine Motivation zu stärken.

Umgeben dich mit Positivität:
Wähle deine Umgebung bewusst aus, um positive Einflüsse und Inspiration zu fördern.

Selbstgespräche Positiv Gestalten:
Formuliere deine Gedanken und Worte bewusst positiv, um dein Unterbewusstsein zu beeinflussen.

Fortlaufende Selbstverbesserung:
Investiere Zeit in deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung und wachse über dich hinaus.


In diesem Sinne, bleibt positiv gestimmt und habt einen schönen Tag.

Euer Daniel


Headerbild: Count Chris / Unsplash

Motivation: Du bist wertvoll!

Ob als Führungskraft in einem multinationalen Unternehmen oder in den täglichen Herausforderungen des Lebens – der Wert, den wir uns selbst beimessen, beeinflusst unsere Entscheidungen, unser Wohlbefinden und unsere Beziehungen. Dein wirklicher Wert ist dabei unverrückbar, unermesslich und unveränderlich in dem Moment entstanden, als du Teil unseres gemeinsamen Universums geworden bist.


Auf dem langen und abwechslungsreichen Weg unseres Lebens ändern wir immer wieder das Wer und Was unserer Persönlichkeit. Veränderung ist eine Konstante, auch in deinem Leben. Du wirst deine Meinung ändern, deine Einstellung und Gefühle, je nachdem, was du erleben, erfahren und lernen wirst.

Bei all der Veränderung bleibt aber eines konstant: dein Wert. Du bist wertvoll, und zwar exakt so, wie du bist. Um sich selbst einschätzen zu können verwenden wir oft Begriffe wie Selbstwert, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein. Diese Begriffe haben jedoch unterschiedliche Bedeutungen. Selbstachtung und Selbstbewusstsein sind immer nur Momentaufnahmen, die dir zeigen, wie du dich selbst in ganz bestimmten Lebensabschnitten siehst. Sie sind subjektiv, volatil und verändern sich ständig. Sie sind keine Beschreibung der Realität und deines tatsächlichen Wertes.

Die Rolle des Zweifelns

Manchmal magst du vielleicht sogar an deiner Relevanz und deiner Bedeutung für dich und andere zweifeln. Dieses Zweifeln ist gut. Dinge, Situationen, unser Handeln und unsere Denkmuster zu hinterfragen ist ein sehr wichtiger Prozess in unserer Entwicklung. Dieses Zweifeln und Hinterfragen hat eine große Auswirkung auf unser Selbstbewusstsein, unsere Selbstachtung und unser Selbstwertgefühl. Zweifeln kann jedoch auch dazu führen, dass du deinen tatsächlichen Wert kleinredest, ignorierst oder sogar vergisst.

Wie wertvoll du wirklich bist, ist jedoch kein Produkt deiner Intelligenz, deines Bewusstseins, des Zweifelns, deines Talentes, Aussehens, deiner Arbeit, deines Reichtums oder deines Erfolgs. Dein wirklicher Wert ist unverrückbar, unermesslich und unveränderlich in dem Moment entstanden, als du Teil unseres gemeinsamen Universums geworden bist. Tief verankert in deinem Unterbewusstsein durch die mitgegebene unendliche Kraft der Liebe und des Ur-Optimismus. Dieser Wert kann dir von nichts und niemandem genommen werden. Er kann auch durch nichts gemindert oder zerstört werden, dass dir im Laufe deines Lebens passieren kann und wird.

Du bist extrem wertvoll, schon deshalb,
weil du unverrückbar mit jedem einzelnen von uns
eng verbunden bist.

Daniel Elger de Castro Luís

Wie wir uns sehen, liegt in unserem Ermessen

Wenn du dich selbst regelmäßig und liebevoll daran erinnerst, wie wertvoll du bist, wirst du nie vergessen, was für ein wichtiger, geliebter und besonderer Teil unseres gemeinsamen Universums du bist. Allein dadurch, dass du geboren wurdest, dass du einfach bist, ist ein sehr bedeutender Teil unserem Universum hinzugefügt worden. Jedes Mal, wenn du dich selbst erkennst, freundlich zu dir selbst bist, darauf achtest, dass deine Bedürfnisse erfüllt werden und du immer wieder bereit bist deinen Horizont zu erweitern, zeigst du, dass du deinen eigenen Wert anerkennst und siehst.

In den Momenten jedoch, wo du diese Sicht auf dich selbst und wie wertvoll du bist, verlierst, wo du das Gefühl hast, nicht du selbst zu sein, in diesen Augenblicken und Lebensabschnitten können Unsicherheit und Selbstzweifel auf die Bühne treten und für ein schrumpfendes Selbstbewusstsein sorgen bis hin zur Depression. Plötzlich werden die Beurteilung und Verurteilung von außen so wichtig, dass du den Blick auf die reine Schönheit und den Wert in dir verdunkelst. Auch diese Phasen gehören zu unserem Lebensweg dazu. Akzeptiere sie, umarme sie und arbeite mit ihnen.

Unser Lebensweg ist wie eine verschlungene Straße, auf der du nachts nach Hause laufen musst. Es wird vielleicht einige Abschnitte geben, an denen die Beleuchtung kaputt ist und du einige Meter durch Dunkelheit laufen musst. Willst du nach Hause? Dann bleibt dir nichts anderes übrig, als einen Schritt vor den anderen zu setzen, bis es wieder heller ist. Bei all der Dunkelheit in diesen Momenten, sind das jedoch die Abschnitte in deinem Leben, aus denen du meistens sehr viel lernen kannst und erleuchtet aus der Dunkelheit trittst.

Erinnere dich in solchen Momenten daran, dass du als Individuum extrem wertvoll bist, schon deshalb, weil du unverrückbar mit jedem einzelnen von uns, mit jedem Teil dieses Universums, eng verwoben und verbunden bist. Ohne dich geht es nicht. Das zu erkennen erlaubt es dir auch in schwierigen Phasen deines Lebens Freude zu finden, Zuversicht und Motivation, um weiterzumachen. Und da der Wert, den du hast, nicht von den Erwartungen anderer abhängt, darfst du all die Fehler in deinem Leben und die Misserfolge als das sehen, was sie sind: einfach nur ein Teilstück auf deinem Lebensweg, aus dem du lernen, wachsen und gestärkt hervorkommen wirst.

Vom Tropfen zum Ozean

Eigentlich ist jeder von uns nur ein einzelner Tropfen in einem unendlichen Ozean. Wie unglaublich wertvoll jeder von uns ist, entsteht einerseits aus unserer Individualität und wie diese dem Ganzen nochmal etwas Besonderes verleiht und andererseits daraus, dass wir ein integraler und wichtiger Bestandteil eines größeren Ganzen sind.

Sich über dieses Konzept Gedanken zu machen, hilft dir heute vielleicht dabei, deinen Wert richtig einzuschätzen, ihn wiederzufinden oder ihn zu entdecken. „Du bist wertvoll!“ Lass dir nichts anderes sagen.


Fazit:

  1. Was bleibt in meinem Leben immer konstant?
    Dein innerer Wert bleibt stets konstant und unverändert, unabhängig von äußeren Lebensumständen und Veränderungen. Du bist wertvoll und einzigartig.
  2. Was bedeuten Selbstachtung und Selbstbewusstsein für meinen wahren Wert?
    Selbstachtung und Selbstbewusstsein sind flüchtige Zustände, die deinen tatsächlichen, unveränderlichen Wert nicht definieren. Sie reflektieren lediglich deine momentane Selbstwahrnehmung.
  3. Ist es positiv, an mir selbst zu zweifeln?
    Zweifel ermöglichen persönliche Entwicklung und Selbsterkenntnis. Sie eröffnen Räume für Reflexion und Wachstum, indem sie zur Hinterfragung eigener Annahmen und Glaubenssätze anregen.
  4. Kann etwas meinen wahren Wert mindern?
    Nichts kann deinen wahren, inneren Wert mindern oder verändern. Er ist fest verankert in deiner Existenz im Universum und unveränderlich seit deiner Geburt.


Call To Action

Erinnere dich jeden Tag an deinen unaufhörlichen Wert.
Lass nicht zu, dass äußere Umstände oder die Meinungen anderer diesen Wert schmälern.


Tipps zur Verwirklichung in deinem Leben und Arbeitsumfeld:

  • Tägliche Affirmationen: Starte deinen Tag mit kraftvollen, positiven Bestätigungen deines inneren Werts.
  • Zeit für Selbstreflexion: Reserviere regelmäßige Zeitfenster für die Reflexion deiner Stärken und deines unveränderten Werts.
  • Förderung der offenen Kommunikation: Unterstütze den offenen Dialog über Gefühle, Gedanken und Ideen in deinem Umfeld.
  • Mut zum Hinterfragen: Ermögliche dir und anderen, Fragen zu stellen und eigene Annahmen zu überprüfen.
  • Aktive Wertschätzung: Zeige aktiv Anerkennung und Wertschätzung dir selbst und anderen gegenüber.

Bleibe standhaft in deiner Wertschätzung dir selbst gegenüber und lebe deinen Wert tagtäglich.


Liebe Grüße und einen schönen Tag wünscht Euch

Euer Daniel


Headerfoto: Terry Vlisidis / Unsplash